And nothing else matters…
Ist das iPad wirklich brauchbar?
Nach der Veröffentlichung des iPads, des revolutionären Megatablets von Apple, gab es sehr viel Wind um das besagte Gerät. Vorallem aber stieß ich auf Lobpreisungen, “Liebeserklärungen” etc. die zum Teil schlecht oder auch garnicht begründet bzw. gerechtfertigt wurden.
Apple erfindet mit dem iPad die Tablets bzw. e-Book-Reader nicht neu, denn diese gab es schon in sehr ähnlicher Fassung vor 10 Jahren. Damals waren sie jedoch sehr erfolgslos. In der “günstigsten” Variante (wobei diese mit 499€ recht happig bepreist ist) ist ein 16 GB Flash-Speicher mit enthalten. Nicht gerade viel wenn man bedenkt , das 1 GB rund 200 Songs fasst und man natürlich auch noch Apps, Filme, Bilder usw. darauf speicher will. Speichererweiterung lässt Apple sich wie immer fürstlich bezahlen (32GB 599€, 64GB 714€).
Die Auflösung beträgt 1024*768 Pixel auf einem 9,7″ Display mit 132 ppi (PixelPerInch), was recht akzeptabel ist, jedoch auch nicht wirklich angemessen für den Preis. Dort könnte man gut und gerne auch 1280*960 erwarten.
Nun aber zur Software: Was hat sich verändert? Herzlich wenig wenn man bedenkt dass Apple ihr Tablet als Neuheit verkauft, oder? Flash wird nicht unterstützt (Kampf zwischen Apple und Adobe, aber das ist ein anderes Thema), Apps für die neue iPad-Auflösung sind noch sehr begrenzt und die Apple-Standardsoftware ist wieder dabei. Aber sonst nichts, denn ich finde man könnte erwarten für den Preis >499€ könnte man nicht nur nette Hardware, sondern auch klasse Software erwarten. Leider ist dem (noch) nicht so.
Einen Erfahrungsbericht von einem Freund könnt ihr euch hier anschauen: Erfahrungsbericht auf mac-in-talk.de
Und oh Wunder, in der Zeit der Veröffentlichung des iPads brachten viele weitere Firmen Tablets raus. Darunter sogar deutsche Unternehmen. Denn dieses Mal will die IT-Branche nicht zusehen wie Apple den Markt beherrscht, wie das schon beim iPhone der Fall war.
Mein Fazit ist, dass auch wenn Apple schon viele brilliante Produkte herausgebracht hat (darunter MacBook, iMac etc.) war das iPad oder für mich wohl eher iBad ein “Griff ins Klo”.
Soviel von mir dazu, wenn ihr Anmerkungen habt, einfach in die Comments.
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vor 2 Monaten - Keine Kommentare
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Ich bin bei Twitter auf diese Bild hier gestoßen und fand das es ganz gut die Sicht der einzelnen Fangruppen auf das jeweils andere OS darstellt. Schaut es euch einfach selber an: *Posted from my iPod Touch*

vor 3 Monaten
hastes mal ausprobiert? das ipad ist genial, man hat das gefühl, das internet in den händen zu halten. es ist natürlich nichts für kreative, aber für diejenigen, die musik, videos und informationen einfach nur konsumieren wollen ist es perfekt. natürlich braucht man es nicht, aber trotzdem ist es einfach ein geniales ding
vor 3 Monaten
Ich wollte ja gerade die “Brauchbarkeit” und den Sinn davon den ich darin sehe preisgeben. Nicht ob es ein tolles Gefühl ist.
vor 3 Monaten
wenn man sich öfter auf sofa pflätzt und da nen bissle surfen und emailen will, für den is das sing sicher ne dolle sache…
sonst isses halt ne spielerei, die sich aber in nen paar punkten durchaus mit nem netbook messen kann, wie akkulaufzeit, usability (und die is wirklich klasse) und dem texten in word…
MfG
vor 2 Monaten
Usability ist gut, muss ich zugeben. Allerdings halt ein Großes Manko is die Tatsache das es kein USB anschluss gibt! Das fehlt definitiv und ist für mich der Punkt der sagt: Ich bin kein ganzes Netbook.
Sonst gerne!
Gruß Brainstorm