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		<title>Weihnachts-Gewinnspiel von Linux und Ich!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Linux und Ich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sehe Gewinnspiele im Allgemeinen eigentlich eher skeptisch, da die Chance zu gewinnen meist utopisch gering ist. Aber da ich persönlich viel von der OpenSource-Gemeinschaft halte, und der in Kreisen recht bekannte Blog Linux und Ich! gerade ein Gewinnspiel mit wirklich klasse Preisen veranstaltet, dachte ich mir ich versuche einmal mein Glück. Natürlich hoffe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe Gewinnspiele im Allgemeinen eigentlich eher skeptisch, da die Chance zu gewinnen meist utopisch gering ist. Aber da ich persönlich viel von der OpenSource-Gemeinschaft halte, und der in Kreisen recht bekannte Blog Linux und Ich! gerade ein Gewinnspiel mit wirklich klasse Preisen veranstaltet, dachte ich mir ich versuche einmal mein Glück.</p>
<p><a href="http://files.fgreinus.de/Bild932.jpg"><img class="alignright" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="mein derzeitiger PC" src="http://files.fgreinus.de/Bild932.jpg" alt="mein derzeitiger PC" width="176" height="235" /></a></p>
<p>Natürlich hoffe ich auf den Hauptpreis &#8211; einen Cirrus7 von One im Gesamtwert von ca. 1100€ &#8211; aber ich finde es sehr viel wichtiger, wie so eine Aktion auch verbinden kann. Viele Linux-interessierte Menschen werden teilnehmen und alle verbindet im Kern das selbe Interesse (auch wenn dies dann natürlich sehr individuell ist, aber was wäre OpenSource ohne Individualität?).</p>
<p>Ersetzen würde der neue PC meinen schon mittlerweile nur noch auf Krücken laufenen Rechenknecht (unten im Bild), der wohl kaum noch ein Jahr durchhalten wird. Es wäre also eine echt feine Sache !</p>
<p>Und dann natürlich noch der Link zu besagtem Gewinnspiel: <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/die-grose-linux-und-ich-weihnachtsverlosung-2011/" target="_blank">Weihnachtsgewinnspiel auf Linux und Ich</a></p>
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		<title>Web-Entwicklung &#8211; wie auf dem neusten Stand bleiben?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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		<description><![CDATA[Vieles ist im Wandel in letzter Zeit, und es ist nicht immer einfach dabei alles mitzubekommen. Ich habe bisher verschiedene Arten von Newsfindung für mich selbst getestet und sage hier ganz offen, dass ich die wirklich optimale noch nicht gefunden habe. Jedoch möchte ich hier über ein paar meiner Erfahrungen berichten, die ich der Übersicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles ist im Wandel in letzter Zeit, und es ist nicht immer einfach dabei alles mitzubekommen. Ich habe bisher verschiedene Arten von Newsfindung für mich selbst getestet und sage hier ganz offen, dass ich die wirklich optimale noch nicht gefunden habe. Jedoch möchte ich hier über ein paar meiner Erfahrungen berichten, die ich der Übersicht zugute kommend in drei Kategorien aufteilen werde.<span id="more-376"></span><a href="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/11/News.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-385" title="News" src="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/11/News.jpg" alt="" width="208" height="208" /></a></p>
<h2>1. RSS-Feeds</h2>
<p>Eigentlich eine sehr feine Sache, diese RSS-Feeds. Man hat eine schöne Übersicht über die neuesten Posts von den jeweiligen Seiten und kann somit immer schauen, welche Artikel man noch lesen möchte. Der klare Nachteil ist für mich dabei, dass ich auch wirklich nur Nachrichten von Seiten erhalte, deren Feed ich abonniere, und nicht darüber hinaus. Ich habe also schlechtere Chancen neue Seiten, auch wenn es nur ein guter Artikel darauf ist, zu entdecken. Des Weiteren unterstützt mein derzeitiger Browser der Wahl &#8220;<a href="http://www.chromium.org/" target="_blank">Chromium</a>&#8221; unter Ubuntu keine RSS-Feeds, weshalb ich mich nach einem Feedreader umgeschaut habe &#8211; jedoch bin ich nicht wirklich fündig geworden. Die, die angepriesen wurde, sind nicht mehr in Entwicklung oder meiner Meinung nach unbenutzbar. Natürlich gibt es auch Webservices, die das Zusammentragen von Feeds anbieten (Google bietet soetwas u.A. in Form von &#8220;<a href="http://www.google.de/reader/" target="_blank">Google Reade</a>r&#8221; an), jedoch empfinde ich das als eine sehr unbequeme Methode.</p>
<h2>2. Newsportale</h2>
<p>Es gibt natürlich auch diverse Nachrichtenportale (in meinem Fall sind dies zumeist <a href="http://www.golem.de" target="_blank">Golem.de</a>, <a href="http://www.ubuntunews.de/" target="_blank">ubuntunews.de</a> (im eigentlichen Sinne jedoch nur ein Feed-Sammler) und seit kurzer Zeit auch vermehrt <a href="http://www.smashingmagazine.com" target="_blank">smashingmagazine.com</a>) bei denen man sich über alles Neue informieren lassen kann. Jedoch kommen diese oft nicht an die Vielfalt von Blogs heran, zumal man dort auch keine Artikel findet, die nicht unbedingt &#8220;neu&#8221; sind, sondern die nur etwas vorhandenes z.B. aufarbeiten. Ich lese gerne Artikel darüber, wie jemand ein bestimmtes Problem in einem Webdesign/-development-Projekt gelöst hat, und das können mir Newsportale alleine einfach nicht liefern.</p>
<h2>3. Soziale Netzwerke &amp; Mircoblogging (Twitter &amp; Co.)</h2>
<p style="text-align: left;">Heutzutage ist es üblich, dass Blogger auf Twitter und Co. auf neue Artikel aufmerksam machen (auch ich mache das), sodass jeder &#8220;Follower&#8221; direkt darauf aufmerksam wird. Es steckt oft ein ungeahntes Potential in solchen &#8220;kleinen&#8221; Posts, denn liest jemand einen wirklich guten Beitrag, so rebloggt er ihn gerne auch mal. Somit sehen auch alle seine Follower diesen Post und so weiter. Auch Facebook wird oft und gerne als Plattform zur Verbreitung von neuen Inhalten genutzt, zumal es auch Anwendungen in Facebook wie z.B. <a href="http://apps.facebook.com/rssgraffiti/" target="_blank">RSS-Graffiti</a> gibt, die neue Beiträge automatisch über den Feed auf Facebook posten (auch das nutze ich selbst). Man muss dort nicht einmal &#8220;Likes&#8221; sammeln, denn oft reicht ein einfaches gesehen werden. Ich selbst erinnere mich oft genug daran, dass ich doch mal an irgendeiner Stelle irgendeinen Artikel zu einem Thema gesehen habe. Ich merke mir oft kurze Stichwörter wie z.B. den Namen von dem Blog &#8211; und so finde ich dann meist auch den Artikel den ich im Kopf habe. Was wären wir ohne Suchmaschinen?</p>
<div id="attachment_378" class="wp-caption aligncenter" style="width: 545px"><a href="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/11/twitter-post.png"><img class="size-full wp-image-378 " title="Beispiel-Nachricht auf Twitter" src="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/11/twitter-post.png" alt="" width="535" height="90" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel-Nachricht auf Twitter</p></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Schlussendlich gibt es aber meiner Ansicht nach keine &#8220;perfekte&#8221; Lösung, denn schlicht und einfach macht es die Mischung. Es mag sein, dass ich Dinge in meinen Ausführungen übersehen habe, jedoch bin ich eigentlich sogar recht zufrieden mit dem System welches ich zur Zeit verwende. Dies ist eine gesunde Mischung aus Twitter-Nachrichten, Newsportalen und spezifischen Feeds. So habe ich einerseits die Kontrolle über das, was ich lesen und erfahren möchte, habe jedoch auch (vor allem dank Twitter) die Möglichkeit Neues zu erfahren, sodass es oft vorkommt, dass mir ein inspirierender Artikel unter die Augen kommt.</p>
<p>Vielleicht konnten ihr ja meiner Meinung und meinen Erfahrungen zum Thema etwas abgewinnen und ich bitte natürlich immer darum eventuelle Anregungen in den Kommentaren zu hinterlassen <img src='http://www.fgreinus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Facebook &#8211; zwischen Sucht und Informationsnotwendigkeit</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/11/facebook-zwischen-sucht-und-informationsnotwendigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[informationen]]></category>
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		<category><![CDATA[sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein sehr ausgelatschtes Thema, jedoch möchte ich versuchen es an dieser Stelle ein wenig anders zu beleuchten. Es ist für uns heute ganz normal auf Facebook zu schreiben, wenn etwas in unserem Leben passiert ist. Das geht von Urlaubserlebnissen über neue Jobs und Beziehungen, bis hin zu Todesfällen. Oft flüchtet man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein sehr ausgelatschtes Thema, jedoch möchte ich versuchen es an dieser Stelle ein wenig anders zu beleuchten. Es ist für uns heute ganz normal auf Facebook zu schreiben, wenn etwas in unserem Leben passiert ist. Das geht von Urlaubserlebnissen über neue Jobs und Beziehungen, bis hin zu Todesfällen. Oft flüchtet man sich aus, indem man sagt dass das ja normal ist und das man neue Technologien nutzen müsse. Das streite ich grundlegend nicht einmal ab, denn die Gesellschaft hat sich verändert. Ich möchte auch nicht den Datenschutzprediger machen, nein!<span id="more-361"></span><a href="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/11/867.jpg"><img class="size-full wp-image-367 aligncenter" title="Facebook - Wir wollen dich doch nur kennenlernen !" src="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/11/867.jpg" alt="" width="500" height="155" /></a><br />
Was mir zu denken gibt, ist der Gedanke in den Köpfen: &#8220;Ich will wissen was so passiert, was andere Leute machen, also gucke ich auf Facebook. Will ich meinen &#8220;Freunden&#8221; etwas mitteilen, so schreibe ich das auf Facebook. Ist mir langweilig, so treibe ich mich auf Facebook herum.&#8221;.<br />
Ich kann viele &#8220;ältere&#8221; Menschen verstehen, wenn sie sagen, dass es ja total krank sei Facebook zu nutzen wie wir es eben tun. Und Facebook ist hierbei nur der derzeit bekannteste Kritikpunkt, weswegen ich in diesem Artikel auch bei Facebook bleiben möchte.</p>
<p>Ich streite nicht ab, dass ich selbst aktiver Nutzer von Facebook bin, und das ein Teil meiner Kommunikation darüber läuft. Ich finde es vom technischen und innovativen Aspekt her sehr gut, auch das geben ich zu. Aber die Art und Weise, wie die Menschen damit umgehen, finde ich bedenklich. Viele sehen Facebook als selbstverständlich schreiben Dinge wie &#8220;Bin mal gerade auf Klo&#8221; als Statusnachricht &#8211; welche Absurdität das hat, darin wird mir hoffentlich jeder zustimmen. Leute veröffentlichen ihre schönen Urlaubsfotos auf Facebook, sodass die ganze Welt sie sehen kann (ja, nicht jeder beherrscht die Privatsphäreneinstellungen. Muss man nur mal bei ein paar Leuten testen <img src='http://www.fgreinus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).<br />
Früher hat man sich, wenn denn überhaupt, seine Urlaubsfotos in seinen Foto-Alben gezeigt oder man sah sie in den Wohnungen an den Wänden (eine äußerst nette Sache, wie ich finde). Man hat sich angerufen, miteinander geredet, sich (etwas weniger alt) SMS geschrieben. Ich verkenne nicht den wichtigen Aspekt an Facebook, wie z.B. Möglichkeiten zur Planung von Treffen und Events oder auch die Möglichkeit zur geographisch barrierefreien Kommunikation.</p>
<p><strong>DOCH:</strong> Jeder weiß, dass wenn man Facebook aktiv nutzen will, dafür auch sehr viel Zeit drauf geht. Man sagt sich, dass man nur schnell was nachguckt, doch dann erblickt man das ein oder andere Interessante und schon ist man wieder drin im Informationssog. Das habe ich oft genug bei mir selbst gesehen, sei es nur als anfängliche Informationssuche, so wurde es zur Ablenkung von Dingen wie Lernen, Hausaufgaben, Arbeit. Hinterher ärgert man sich dann über die im Endeffekt total vergeudete Zeit, in der man sich nicht einmal wirklich entspannt hat, denn man hat Informationen aufgenommen und verarbeitet. Aber wieviel dieser Informationen bleibt wirklich bei uns? Bei mir sind es vielleicht an die 10%.<br />
Es geht also einerseits darum, was Facebook in unserem Leben ersetzt, andererseits aber auch darum was der ersetzende Inhalt so für Folgen mit sich bringt. Facebook ersetzt sowohl einen Teil der Freizeit, als auch der produktiven Zeit. Das darin ein Problem liegt, muss ich denke ich nicht weiter erläutern. Man guckt auf der Arbeit mal bei Facebook rein, man Chattet auf Facebook, schreibt an Pinnwände, liest Kommentare in seiner Freizeit &#8211; man hat sonst langeweile, weil man die Masse an gesellschaftlichen Informationen gewöhnt ist, man braucht Infos!</p>
<p>Der zweite Punkt ist, was durch Facebook ausgelöst wird.</p>
<h2>Beispiel 1:</h2>
<p>&#8220;Ich möchte mit einem Freund etwas unternehmen, dieser sagt mir aber kurzfristig aufgrund von Krankheit ab, da er keine Zeit hat. Beim durchblättern am nächsten Tag fallen mir Kommentare wie &#8216;War geil gestern Abend&#8217;, &#8216;Müssen wir wieder machen&#8217; auf &#8211; er hat mir also abgesagt, um was mit anderen zu machen und als Ausrede gesagt das er krank ist&#8221;</p>
<p>- Was löst das in mir aus? Früher wusste ich nichts davon und das war vielleicht auch ganz gut so. Klar, sollte man nicht unehrlich sein, und es ist immer gut die Wahrheit zu erfahren, doch hatte der Freund an diesem Abend vielleicht einfach mehr Lust auf die anderen Leute und wusste nicht wie er mir das sagen soll. Jedenfalls stehen jetzt für die Freundschaft große Probleme an. Dies war vor Facebook-Zeiten nicht so, klar kam es irgendwann auch dazu, doch wird soetwas heute schneller ausgelöst.</p>
<h2>Beispiel 2:</h2>
<p>&#8220;Jemand möchte seinen Geburtstag feiern und lädt auf Facebook zu dieser Feier ein (leider mittlerweile nicht mehr unüblich). Ich habe kein Facebook (aus welchen Gründen auch immer) und bekomme somit keine Einladung, weiß somit auch nicht von der Feier.&#8221;</p>
<p>- Ich werde hiermit indirekt von der Party-Gesellschaft ausgeschlossen, wahrscheinlich ungewollt, aber ich werde ausgeschlossen. Ich werde also im Endeffekt gezwungen, mir Facebook zuzulegen wenn ich zukünftig zu Partys möchte (ist euch nebenbei mal aufgefallen, wie viele Partyfotos man auf Facebook findet?). Es gab eine Zeit, da hat man Einladungen verteilt <img src='http://www.fgreinus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>So nützlich und innovativ Facebook auch sein mag, so viele Schattenseiten hat es auch. Die allermeisten Menschen sind sich dieser Schattenseiten nicht bewusst, so wird meist auch nur von Datenschutzmängel gesprochen und es wird &#8220;gehyped&#8221;. Viel interessanter finde ich die Frage, was Facebook mit unserer Gesellschaft macht. Natürlich, Gesellschaft entwickelt sich stetig weiter, doch sollten wir Menschen, wo wir doch ein Bewusstsein haben, in der</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GNOME Shell vs. Unity &#8211; und warum ich genervt bin&#8230;</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/10/gnome-shell-vs-unity-und-warum-ich-genervt-bin/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[diskussionen]]></category>
		<category><![CDATA[gnome shell]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Unity]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursprünglich hatte ich geplant ein kleines Review meiner Meinung bezüglich der Gnome Shell 3.2 und Unity (4, also Ubuntu 11.10) zu schreiben, jedoch ist mir darauf erst einmal die Lust vergangen. Ich habe von sehr vielen Meinungen gehört, und was mich daran gestört hat waren die Kommentare. Immerwieder ein &#8220;Unity ist unbrauchbar&#8221;, &#8220;Unity ist mist&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich hatte ich geplant ein kleines Review meiner Meinung bezüglich der Gnome Shell 3.2 und Unity (4, also Ubuntu 11.10) zu schreiben, jedoch ist mir darauf erst einmal die Lust vergangen.</p>
<p>Ich habe von sehr vielen Meinungen gehört, und was mich daran gestört hat waren die Kommentare. Immerwieder ein &#8220;Unity ist unbrauchbar&#8221;, &#8220;Unity ist mist&#8221;, &#8220;mit GNOME Shell kann man nichts anfangen&#8221; (ich habe es mal ein wenig entschärft, aber ich denke alle wissen in welche Richtung das ging und noch immer geht). Das lustige daran ist ja eigentlich, dass dank den Paketen von GNOME Shell in den Ubuntu Repositories dem User die Möglichkeit gegeben wird (und die ist wirklich verdammt einfach) sich zu entscheiden. Man muss nichts weiter tun, als im Software-Center nach gnome-shell zu suchen und das Paket zu installieren. Es taucht automatisch in LightDM (Anmeldefenster) auf und man kann es wie beispielsweise Unity oder Unity 2D auswählen. Ich persönlich sehe Unity als eine gute Initiative von Canonical, auch wenn sie an einigen Stellen wirklich Kritik einstecken muss. <span id="more-358"></span></p>
<p>DOCH, und hier kommt das was mich am meisten an der ganzen Sache stört ist, dass es nunmal Canonicals Entscheidung war, und dass dennoch ziemlich viele auf Unity umgestiegen sind. Wie in vielen Artikeln geschrieben wurde, Gnome 2 war auch nicht von Anfang an perfekt und es bedarf damals einigen Updates bis es wirklich einsatztüchtig war. Unity war in 11.04 schon ganz gut (laut vieler Meinungen), aber es fehlte eben noch an dem ein oder anderen Ende. Jetzt, mit 11.10 Oneiric, hat man auf die Nutzer gehört und an einigen Ecken ausgebessert.<br />
Die Sache ist aber die, dass hinter der GNOME Shell und Unity zwei verschiedene Konzepte stecken, auch wenn beide Oberflächen diverse Ähnlichkeiten haben (Dash in Unity ähnelt <span style="text-decoration: underline;">ein bisschen</span> der von der GNOME Shell, der Tab-Switcher ist teilweise ähnlich von der Bedienung usw.). Es hängt aber eben von jedem persönlich ab, welche Änderungen er für sinnvoll erachtet (z.B. GlobalMenu, Dash, Launcher) und welche nicht. Daher liegt es auch bei jedem selbst für welche Oberfläche er sich entscheidet.</p>
<p>Und man kann natürlich auch über die beiden Konzepte und deren Umsetzung diskutieren, jedoch sind Kommentare wie oben bereits gennant einfach unbrauchbar und wenig konstruktiv. Die individuelle Meinung ist wichtig um die Bedürfnisse der Nutzer zu treffen, aber sollten sie dann doch begründet sein und auch in einer gewissen Selbsttest-Erfahrung gründen. Das heißt nicht, dass man sich Ubuntu mal in der virtuellen Maschine anschaut und nach 2 Minuten wieder löscht &#8211; NEIN. Um eine differenzierte Meinung zu bekommen sollte man sich einfach mal über einen gewissen Zeitraum hinweg mit dem &#8220;Neuen&#8221; auseinandersetzen. Das ist sogar sinnvoll, selbst wenn viele auf alt bewährtes schwören, denn was wären wir ohne Neuerungen? Unter Windows war es auch kein wirkliches Argument nach Vista zu sagen, dass man Windows 7 erst gar nicht ausprobieren wolle, weil Vista ja schon so schlecht war und das bei Windows 7 ganz bestimmt noch schlechter würde. Es ist nicht das Ziel der Entwickler sich die Benutzer zu vergraulen, aber auch Entwickler wollen kreativ sein dürfen und somit neue Ideen einbringen und diese dann auch umgesetzt sehen, denn sonst geht die Motivation flöten. Und das ist vor allem im OpenSource bereich so, wo nur wenige Geld mit dem verdienen, was sie für die Gemeinschaft tun.</p>
<h1>Fazit:</h1>
<p>Also bitte, denkt doch vorher einmal darüber nach, was die Hintergründe für Änderungen/Neuerungen sind und lasst euch ein bisschen darauf ein. Schwört nicht zuvor schlechtem ab und seit für eine Überraschung offen. Wenn ihr Kritik einbringt, dann doch bitte konstruktiv und differenziert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenSource, soziales Netzwerk, einfach klasse &#8211; elgg</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/09/opensource-soziales-netzwerk-einfach-klasse-elgg/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 20:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[elgg]]></category>
		<category><![CDATA[social network. stufenforum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die Überschrift wohl schon verrät, soll es heute um die OpenSource Social Networking Engine »elgg« gehen. Als Ziel hatte ich mir den Aufbau eines Forums oder vielmehr Netzwerkes für meine Stufe gesetzt, da diese nächstes Jahr im Sommer ins Abitur geht und somit viel rund um die Partys, den Ball, die Kursfahrten usw. zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Überschrift wohl schon verrät, soll es heute um die OpenSource Social Networking Engine »<a title="elgg Website" href="http://www.elgg.org" target="_blank">elgg</a>« gehen.<br />
Als Ziel hatte ich mir den Aufbau eines Forums oder vielmehr Netzwerkes für meine Stufe gesetzt, da diese nächstes Jahr im Sommer ins Abitur geht und somit viel rund um die Partys, den Ball, die Kursfahrten usw. zu organisieren ist &#8211; nach ein wenig Googelei traf ich dann auf Elgg.<span id="more-348"></span></p>
<p>Generell stehe ich OpenSource Web-Projekten immer recht sympatisch, wenn auch skeptisch gegenüber. Nach ein wenig Einlesen in die <a title="elgg Features" href="http://elgg.org/features.php" target="_blank">Features</a> von elgg wurde mir schnell klar, dass ich möglicherweise gefunden haben könnte wonach ich suchte. Zunächst einmal setzte ich lokal eine Testversion von elgg auf um mir die Sache mal näher anzuschauen. Die Installation der damals noch aktuellen Version 1.7.11 verlief ohne Probleme und schnell begrüßten mich ein Haufen an Features, sowie ein äußerst durchdachtes System. Doch hatte ich eine genaue Vorstellung von dem, was dieses Stück Software meiner Wahl für mich erfüllen sollte &#8211; darunter recht spezielle Sachen:</p>
<ul>
<li>Gruppensystem</li>
<li>Umfragen</li>
<li>die Möglichkeit als Administrator Benutzer per Hand hinzuzufügen</li>
<li>eine kleine Blogfunktionalität für Administratoren, mehr eine Art Newssystem</li>
<li>eine Eventkalender mit der Möglichkeit für gruppeninterne Termine (Komiteetreffen usw.)</li>
<li>Dateiupload mit ebenfalls gruppeninternen Dateien</li>
<li>private Nachrichten</li>
<li>Profile mit Profilnachrichten (auch als Pinnwand bekannt)</li>
</ul>
<p>Nunja, auf Anhieb konnte elgg auf jeden Fall das Gruppensystem, das manuelle Hinzufügen von Nutzern, die Blogfunktionalität (jedoch nur eingeschränkt), den Dateiupload, die privaten Nachrichten und die Profile inkl. Profilnachrichten erfüllen. An vielen Stellen benötigte es jedoch noch einigen Anpassungen im Code meinerseits, was vor allem zu Beginn sehr zeitaufwendig war, denn das System hinter elgg ist nicht allzu einfach zu verstehen &#8211; jedenfalls war es das nicht für mich. Denn obwohl es eine recht ordentliche <a title="elgg Dokumentation" href="http://elgg.org/developers.php" target="_blank">Dokumentation</a> gibt muss man sich erst einmal in das System reinfinden, welches an einigen Stellen ein bisschen verwirrend ist.<br />
Eine extrem tolle Sache an elgg ist seine API und das damit verbundene Mod-System &#8211; eigentlich eher weitreichendes Plugin-System. Über die Community von elgg lassen sich so beispielsweise Übersetzungen (wie in meinem Fall für Deutsch, jedoch musste ich teilweise selbst übersetzen was aber sehr einfach ist), Themes oder neue Funktionalitäten beziehen. Doch musste ich im Laufe meiner Arbeit mit elgg feststellen, dass nicht alle Beteiligten in der Community sich an Standards halten und vorallem nicht aktiv &#8211; schade eigentlich. Naja, man sollte einfach nur ein waches Auge haben und sich genau anschauen was man da in sein elgg läd (sollte man aber natürlich eigentlich immer <img src='http://www.fgreinus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Jedenfalls konnte ich sowohl ein Umfrage-Plugins, als auch einen Eventkalender dort finden. Diese benötigten teilweise noch Anpassungen aufgrund der Kompabilität zu elgg 1.8, was jedoch nach der Einarbeit in das System kein großes Problem mehr darstellte.<br />
Und obwohl es zwischendurch den ein oder anderen frustrierenden Moment gab (Probleme mit dem integrierten Caching-System), so muss ich sagen, dass elgg eigentlich recht anwenderfreundlich gehalten ist. Das besagte Netzwerk ist seit heute offiziell online und läuft bisher wie eine 1. Ich bin gespannt, was die Datenbank in ein paar Monaten sagen wird, denn elgg verspricht ein Log- und ein damit verbundenes Archivierungssystem &#8211; we will see.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Fazit bleibt mir eigentlich nur zu sagen, Respekt an die Entwickler. Ein echt klasse System, welches sehr viele Möglichkeiten offen lässt und eine (wenn man denn einmal drin ist) sehr gute Infrastruktur. Elgg kann ich jedem empfehlen, der soetwas in der Richtung aufbauen möchte, zumal es durch die OpenSource-Geschichte natürlich auch kostenlos ist &#8211; bis auf die Serverkosten, die sich im Vergleich zu kommerziellen Lösungen jedoch sehr sehr gering verhalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entfernung des vermeintlichen &#8220;Bundestrojaners&#8221;</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/08/entfernung-des-vermeintlichen-bundestrojaners/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 23:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[bundestrojaner]]></category>
		<category><![CDATA[entfernen]]></category>
		<category><![CDATA[jashla.exe]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute durfte ich den Computer einer Bekannten &#8220;retten&#8221;. Auftrag war es, den wohl zum wiederholten Male auftauchenden &#8220;Bundestrojaner&#8221; zu entfernen. Mir wurde er als extrem professionell aufgemacht beschrieben und man erklärte mir, dass man zuvor mehrere Tage warten musste, um den PC dann neu aufgesetzt zurück zu erhalten. Naja, zunächst startete ich mal den Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute durfte ich den Computer einer Bekannten &#8220;retten&#8221;. Auftrag war es, den wohl zum wiederholten Male auftauchenden &#8220;Bundestrojaner&#8221; zu entfernen. Mir wurde er als extrem professionell aufgemacht beschrieben und man erklärte mir, dass man zuvor mehrere Tage warten musste, um den PC dann neu aufgesetzt zurück zu erhalten.<span id="more-318"></span></p>
<p>Naja, zunächst startete ich mal den Rechner und schaute mir das Problem an. Während des Logins in Windows sah ich dann ein weißes Fenster vor mir, mit sehr viel Inhalt. Der Explorer, sowie alles andere was auf eine gestartete Desktop-Oberfläche hätte hinweisen können, fehlte. Was mir als Erstes auffiel waren die vielen Rechtschreibfehler im Text, teilweise Codierungsprobleme (deutsche Sonderzeichen) und auch die meiner Meinung nach eher schlecht aufgemachte Oberfläche. Als Kontaktadresse war eine Free-Mail-Adresse angegeben, ebenfalls höchst unprofessionell. Ich habe einfach mal so aus Routine STRG+ALT+ENTF gedrückt und sah für den Bruchteil einer Sekunde das Task-Manager-Fenster. Also hab ich die Tastenkombination einfach mal gedrückt gehalten und mir alle nicht Windows-zugehörigen laufenden Prozesse notiert.</p>
<div id="attachment_345" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/08/jashla.png"><img class="size-large wp-image-345" title="Jashla.exe" src="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/08/jashla-1024x628.png" alt="" width="630" height="386" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: http://blog.laukien.com/</p></div>
<p>Dann habe ich den PC runtergefahren und eine Ubuntu Live-CD reingeschoben (geht natürlich auch mit allen anderen Live-CDs, nur hatte ich Ubuntu gerade zur Hand). Dort habe ich dann auf der Windows-Festplatte nach dem einzigen ungewöhnlichen Prozess mit dem Namen &#8220;jashla.exe&#8221; gesucht. Zuvor hatte ich einfach mal den Namen gegoogelt und traf dabei auf keinerlei Hinweis darauf, dass dies eine systemeigene Datei sein könnte. Nachdem ich die Datei dann in</p>
<blockquote><p>C:\Dokumente und Einstellungen\User\</p></blockquote>
<p>gefunden hatte und umbenannt hatte versuchte ich es einfach mal auf ein neues. Und siehe da, das Fenster kam nicht mehr. Doch fehlte auch immernoch jede Spur vom Explorer. Nunja, über den wieder funktionierenden Taskmanager startete ich dann &#8220;regedit&#8221; um mal die Einträge dort zu überprüfen, und tatsächlich fand ich im Eintrag [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon] &#8220;Shell&#8221; die soeben umbenannte .exe-Datei. Dort trug ich dann einfach wieder ganz normal &#8220;explorer.exe&#8221; als Wert ein und startete den PC neu. Flupp, er wollte wieder <img src='http://www.fgreinus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Ich habe zuvor mal ein bisschen gegoogelt, fand jedoch keine wirkliche Lösung dazu, was auch ein Grund dafür ist warum ich das hier schreibe. In diversen Artikeln und Foren wurde als Lösung nur eine Neuinstallation angegeben und ich empfinde diesen Aufwand von maximal 1 Std. als sehr viel angenehmer als eine Neuinstallation. Vielleicht könnt ihr ja damit etwas anfangen.</p>
<p>Ich habe jedoch anschließend noch zur Sicherheit einen kompletten Virenscan durchlaufen lassen, um zu gewährleisten, dass der Virus auch wirklich weg ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<ol>
<li>Löschen oder alternativ Umbenennen der Datei &#8220;<strong>jashla.exe</strong>&#8221; in &#8220;<strong>C:\Dokumente und Einstellungen\(Benutzername)\</strong>&#8220;</li>
<li>Normales Starten von Windows, dann Öffnen des Taskmanagers per STRG+ALT+ENTF</li>
<li>Neuen Prozess namens &#8220;<strong>regedit</strong>&#8221; starten, dort nach dem Eintrag &#8220;<strong>Shell</strong>&#8221; in [<strong>HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon</strong>] suchen -&gt; diesen auf &#8220;<strong>explorer.exe</strong>&#8221; abändern</li>
<li>PC neu starten und zur Sicherheit noch einmal den Virenscanner drüber laufen lassen</li>
</ol>
<p>Ich hoffe ich konnte damit vielleicht einigen Leuten helfen, die das selbe Problem haben oder hatten.</p>
<p><em>Update 1: Besseres Bild eingefügt.</em></p>
<p><em>Update 2:</em> <em>Ein Leser hat die Datei im Ordner &#8220;<strong>../User/Anwendungsdaten</strong>&#8221; unter dem Namen &#8220;<strong>mahamud.exe</strong>&#8221; gefunden jedoch war die Lösung des Problems die gleiche, wie von mir hier beschrieben.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Stöckchen: Darum mag ich Foobar!</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/08/blog-stockchen-darum-mag-ich-foobar/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 16:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[blog-stöckchen]]></category>
		<category><![CDATA[gedit themeing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit läuft ja das von Christoph (Linuxundich.de) gestartete Blog-Stöckchen-Spiel und ich bekam nun kürzlich von Valentin (picomol.de) auch ein Stöckchen zugeworfen. Ich finde dies einerseits eine gute Möglichkeit spezielle Funktionen von Software unter Linux hervorzuheben, andererseits aber entsteht so auch eine kleine Übersicht welche Blogs es noch so gibt. Auch für mich war es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit läuft ja das von Christoph (<a title="Linux und ich" href="http://www.linuxundich.de" target="_blank">Linuxundich.de</a>) gestartete Blog-Stöckchen-Spiel und ich bekam nun kürzlich von Valentin (<a title="Picomol OpenSoure-Blog" href="http://www.picomol.de" target="_blank">picomol.de</a>) auch ein Stöckchen zugeworfen. Ich finde dies einerseits eine gute Möglichkeit spezielle Funktionen von Software unter Linux hervorzuheben, andererseits aber entsteht so auch eine kleine Übersicht welche Blogs es noch so gibt.</p>
<p>Auch für mich war es alles andere als einfach eine Funktion bzw. zunächst einmal ein Programm zu finden, welches ich besonders liebe. Es sind für mich nicht alle Programme überwältigend, jedoch macht es für mich die Mischung, die Ubuntu klar vor Windows &amp; Co. stellt. Die für mich am wichtigesten Programme sind mein Browser (Firefox 6), mein Mail-Client (noch Evolution, dank der besseren Integration unter Natty, bald aber dann endlich Thunderbird), mein Musik-Programm (Banshee 2.1.0) und mein Texteditor (gedit mit div. Plugins). Über letzteren möchte ich hier auch etwas schreiben.<span id="more-309"></span></p>
<h2>Darum mag ich: gedit</h2>
<div id="attachment_310" class="wp-caption alignright" style="width: 640px"><a href="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/08/Bildschirmfoto.png"><img class="size-large wp-image-310" title="Bildschirmfoto" src="http://www.fgreinus.de/wp-content/uploads/2011/08/Bildschirmfoto-1024x640.png" alt="" width="630" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">gedit im Vollbildmodus</p></div>
<p>Gedit ist ja in Ubuntu im Standardumfang seit ewiger Zeit mit dabei, ist stabil, schnell, schlank und gut benutzbar. Ich habe in dem letzten Jahr bereits zig verschiedene Editoren, mit denen ich meine Webdevelopment-Tätigkeiten abwickeln kann, ausprobiert. Doch am Ende hat es mich dann doch zu gedit zurück verschlagen. Ich habe immer nach einem FTP-fähigen Editor gesucht, da unter Ubuntu 10.10 (Maverick Meerkat) die FTP-Serverfunktion von Nautilus meiner Meinung nach noch sehr langsam war. Dies hat sich jedoch mit Ubuntu Natty geändert, sodass ich jetzt einfach mit FTP-Lesezeichen in Nautilus arbeite.<br />
Ich schätze sehr die minimalistische Oberfläche und die vielen kleinen Funktionen, am meisten mag ich jedoch das Themeing in gedit. Man kann einfach neue Themes im .xml-Format hinzufügen und per Klick ändern. Auch kann man Schriftgröße, Tabulatorgröße uvm. einfach in den Einstellungen umstellen, was meiner Meinung nach einfacher funktioniert als in anderen Editoren. Ich habe mittlerweile eine für mich ziemlich optimale Einstellung herausgefunden, sodass ich mich damit wohl fühle. gedit funktioniert einfach, hat viele kleine Extras (inklusive Plugin-System) und überzeugt durch Stabilität, hohe Konfigurierbarkeit und für mich optimaler und aufgeräumter Oberfläche.</p>
<h2>Fang das Stöckchen!</h2>
<p>Da ich noch nicht so sehr viele Blogs in der &#8220;Szene&#8221; kenne und selbst wohl auch noch minder bekannt bin, versuche ich einfach mal auf gut Glück ein paar Blogs aus meiner Lesezeichenliste:</p>
<ul>
<li>Christian von <a title="campino2k Blog" href="http://campino2k.de/" target="_blank">campino2k</a></li>
<li>Markus von <a title="Elektronik-Projekt Blog" href="http://blog.elektronik-projekt.de" target="_blank">elektronik-projekt.de</a> (Update: hat im Moment leider wenig Zeit)</li>
</ul>
<p>Wäre toll, wenn ihr euch an der super Aktion beteiligt <img src='http://www.fgreinus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beleidigender RTL-Bericht zur Gamescom &#8211; programmbeschwerde.de !</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/08/beleidigender-rtl-bericht-zur-gamescom-programmbeschwerde-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[programmbeschwerde.de]]></category>
		<category><![CDATA[rtl gamescom bericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eben auf einen sehr beleidigenden Bericht von RTL zur Gamescom 2011 gestoßen. Dies ist nicht der erste unter alle Maßen &#8220;schlechte&#8221; Bericht von RTL in der letzten Zeit und so wie es derzeit aussieht hat sich RTL mit den falschen Leuten angelegt. In Kommentaren, auf Facebook und in Videos wird zum groß angelegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eben auf einen sehr beleidigenden Bericht von RTL zur Gamescom 2011 gestoßen. Dies ist nicht der erste unter alle Maßen &#8220;schlechte&#8221; Bericht von RTL in der letzten Zeit und so wie es derzeit aussieht hat sich RTL mit den falschen Leuten angelegt. In Kommentaren, auf Facebook und in Videos wird zum groß angelegten Protest und zu Beschwerden aufgerufen. Die Webseite programmbeschwerde.de ist für solche Beschwerden zuständig, doch ist mittlerweile aufgrund von zu hohem Ansturm nicht mehr erreichbar.<br />
<span id="more-303"></span></p>
<p>Meine Meinung dazu ist, dass RTL mal wieder einfach über die Interessen von Menschen hinweg steigt und diese runtermacht, nur weil sie nicht dem Mainstream entsprechen. Und ich hoffe, dass RTL einen dicken Merkzettel verpasst bekommen wird.</p>
<p><strong>Hier der Bericht (Link durch neuen, wieder funktionierenden ersetzt &#8211; erneut):</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/STCUUrij7S8" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<p><strong>Und hier einer von vielen Aufrufen:</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/pFnGi09kkXg" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<p>Weiterer <a href="https://www.lfm-nrw.de/?id=766" target="_blank">Link</a> für Beschwerden (Danke an Gargamel)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teamspeak 3 in den Unity-Launcher integrieren</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/08/teamspeak-3-in-den-unity-launcher-integrieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[teamspeak 3 unity launcher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich fragte mich die Tage, ob es nicht möglich sei, Teamspeak 3 für Linux (in meinem Fall Ubuntu) besser in den Launcher zu integrieren. Bisher hatte ich nur eine Verknüpfung auf dem Desktop und nach Starten von Teamspeak dann ein Icon im Launcher. Hielt ich dies mit &#8220;Im Startet behalten&#8221; fest, so konnte ich Teamspeak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fragte mich die Tage, ob es nicht möglich sei, Teamspeak 3 für Linux (in meinem Fall Ubuntu) besser in den Launcher zu integrieren. Bisher hatte ich nur eine Verknüpfung auf dem Desktop und nach Starten von Teamspeak dann ein Icon im Launcher. Hielt ich dies mit &#8220;Im Startet behalten&#8221; fest, so konnte ich Teamspeak durch einen Klick auf das Icon jedoch nicht starten.<span id="more-298"></span><br />
So schaute ich mir einmal die anderen Verknüpfungen an, die im Launcher waren. Die Dateien hierzu liegen in »/usr/share/applications/«. Ich kopierte mir also einfach eine Datei und passte diese auf meine Bedürfnisse an:</p>
<blockquote><p>[Desktop Entry]<br />
Version=3.0.1<br />
Name=Teamspeak 3 Client<br />
Name[de]=Teamspeak 3 Client<br />
GenericName=Teamspeak<br />
GenericName[de]=Teamspeak<br />
Comment=Spreche mit Freunden<br />
Comment[de]=Spreche mit Freunden<br />
Exec=/home/florian/Arbeitsfläche/TeamSpeak3-Client-linux_x86/ts3client_runscript.sh<br />
Terminal=false<br />
X-MultipleArgs=false<br />
Type=Application<br />
Icon=Teamspeak3<br />
Categories=<br />
MimeType=<br />
StartupWMClass=Teamspeak<br />
StartupNotify=true</p></blockquote>
<p>Eigentlich könnt ihr euch alles so anpassen wie ihr möchtet, jedoch muss die Option &#8220;Exec&#8221; stimmen. Diese legt fest, wo sich das Start-Script (im Teamspeak-Installationsordner vorhanden) befindet. Diese Datei müsst ihr dann nur mit Root-Rechten in den Ordner »/usr/share/applications/« unter z.B. »teamspeak3-client<strong>.desktop</strong>« abspeichern und die Datei auf den Launcher ziehen. Dies sollte jedoch soweit ich weiß beim nächsten Anmelden auch passieren. Somit kann man Teamspeak 3 aus dem Launcher starten und auch darüber kann man dann schließen usw.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Komplexität der Beteiligung an offenen Projekten</title>
		<link>http://www.fgreinus.de/2011/08/komplexitat-der-beteiligung-an-offenen-projekten/</link>
		<comments>http://www.fgreinus.de/2011/08/komplexitat-der-beteiligung-an-offenen-projekten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fgreinus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Teil von etwas sein, an etwas großen mitgearbeitet zu haben &#8211; das ist der Reiz an der Beteiligung. Damit locken viele &#8220;offene&#8221; Projekte, damit auch der scheinbar kleine Mensch (Mann lasse ich aus emanzipatorischen Gründen mal weg) an etwas so großartigem Teil haben darf und sich als Miterstellen fühlen darf. Der Hauptgrund ist natürlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teil von etwas sein, an etwas großen mitgearbeitet zu haben &#8211; das ist der Reiz an der Beteiligung.<br />
Damit locken viele &#8220;offene&#8221; Projekte, damit auch der scheinbar kleine Mensch (Mann lasse ich aus emanzipatorischen Gründen mal weg) an etwas so großartigem Teil haben darf und sich als Miterstellen fühlen darf. Der Hauptgrund ist natürlich, das fast alle Menschen ehrenamtlich mitarbeiten und man somit auf viele Menschen angewiesen ist, denn nebenbei muss man ja auch irgendwie noch Geld verdienen. Die Problematik sehe ich darin, dass der als kinderleicht dargestellte Einstieg in die Beteiligung, eigentlich ein sehr steiniger Weg ist.<span id="more-285"></span></p>
<p>Ich selbst arbeite nun seit ein paar Monaten im »Ubuntu German Translators« &#8211; Team mit, welches für die Übersetzung der Sprachpakete für die Ubuntu-Distribution zuständig ist. Ich habe Spaß an der Arbeit und ich lerne dabei auch noch etwas (Vokabular, schnellere Sinnerfassung von meist englischen Sätzen uvm.) -  eine gute Sache also. Aber was musste geschehen bis es dazu kam? :</p>
<ol>
<li>Interesse an der Mitarbeit, Programmierkenntnisse (PHP, JavaScript, HTML, CSS und wenig Python und C++)</li>
<li>Umsehen nach Möglichkeiten der Beteiligung, Information auf <a title="Ubuntu Nachrichtenseite" href="http://www.omgubuntu.co.uk/" target="_blank">OMG!Ubuntu</a> über sogenannte Bytesize-Bugs (jedoch weit über meinen Fähigkeiten)</li>
<li>Zufälliges Stoßen auf die Übersetzung in Launchpad</li>
<li>Beitritt in der öffentlich zugänglichen Gruppe der Ubuntu German Translators auf Launchpad</li>
<li>Gespräche im IRC über das KnowHow, welches für das Übersetzen und was damit zu tun hat wichtig ist</li>
<li>anfängliche Versuche der Übersetzung, jedoch kläglich gescheitert, da wenn ich Hilfe brauchte niemand im IRC zu erreichen war; Probleme mit Launchpad -&gt; 2 Monate Pause</li>
<li>flüchtiges Mitlesen in der Mailingliste des Teams</li>
<li>erneuter Versuch des Einstiegs, diesmal erfolgreicher; erste Übersetzungvorschläge gelangen in die offizielle Übersetzung von Ubuntu Natty</li>
</ol>
<p>Ich habe an dieser Stelle noch viele frustrierende Abende ausgelassen, an denen mich entweder die Komplexität von Launchpad, nervige Fehler in der Software zur Übersetzung (Nightmonkey, Launchpad und OpenTrans) oder die schlichte Unattraktivität mich verzweifeln haben lassen.<br />
Nunja, ich habe in der letzten Woche wieder einige Übersetzungen zum kommenden Oneiric beigesteuert, jedoch wieder nach ebenfalls ca. 2 Monaten Pause. Die Mailingliste erhalte ich nicht, obwohl ich mich für diese auf Launchpad eingetragen habe (das Thema Mailinglisten und deren korrekte Nutzung ist nochmal so ein Thema, welches ich an dieser Stelle aber nicht näher ansprechen möchte. Jedoch ist das alles andere als ein Kinderspiel!). Den einzigen &#8220;Kontakt&#8221; den ich derzeit zum Team habe ist ein Jabber-Kontakt, und dieser scheint momentan selbst nicht viel Zeit für die Übersetzungen zu haben.</p>
<p>Das heißt es ist eine Menge Engagement neben dem eigentlichen Übersetzen gefordert. Außerdem muss man beachten, dass die Arbeit vielen Normen und Vereinbarungen entsprechen muss an die man sich halten muss, da sonst wieder von Anderen nachgebessert werden muss, was wiederrum Arbeit für Andere bedeutet. Ich sehe das Problem hier schlichtweg am doch sehr holprigen Einstieg in die &#8220;Szene&#8221;, der durch diverse Texteinleitungen o.Ä. irgendwie nicht wirklich einfacher wird. Und ich sehe hier Ubuntu bzw. dessen Übersetzung als das noch geringste Problem an, da Launchpad und Nightmonkey einen guten Dienst leisten. Beispielsweise blicke ich durch die Upstream-Übersetzungen gar nicht durch, und stufe diese als aufwändiger ein.</p>
<p>Jedoch war dies nur ein Beispiel, welches ich aus meinen Alltag genommen habe. Ein weiteres Problem mit dem ich ebenfalls des öfteren in Kontakt gekommen bin ist das Bugreporting in Ubuntu. Ich teste häufig Vorabversionen von Ubuntu an, um mich über kommende Neuerungen zu informieren. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, dass Fehler auftreten. Ubuntu bietet hierfür Tools an, mit denen man solche Fehler auf Launchpad berichten (Bugreport=Fehlerbericht) kann. Die Applikation »apport« sammelt hierzu Informationen über das System (Soft- als auch Hardware), sodass die Entwickler nicht die Nadel im Heuhaufen suchen müssen. Dafür benötigt man natürlich eine Internetverbindung, als auch einen Launchpad-Account. Die erste Barriere sehe ich hier in der ausschließlich englischen Sprachausgabe von Launchpad, denn lange nicht jeder ist sich des Englischen einigermaßen mächtig. Denn so ein Bugreport erfordert normalerweise eine zumindest kurze Beschreibung des Fehlerablaufs usw. Kommt man den Entwicklern hier mit Deutsch, so kann man nur auf Glück hoffen, dass dieser auch gerade Deutsch beherrscht. Ansonsten wird der Report entweder ignoriert, oder man wird gebeten auf Englisch zu schreiben. Auch wenn man eigentlich nur helfen möchte, so steht man doch vor einem fast unlösbaren Problem wenn man kein Englisch kann. Gut, es gibt Übersetzer im Internet, doch tun diese ihren Dienst meist mehr schlecht als recht. Problem Nr.1 also.<br />
Ein weiteres Problem ist dann, die riesige Anzahl an berichteten Fehlern und eine Übersicht über diese. Die Suche gestaltet sich insofern schwierig, als das man einen Fehler doch ziemlich verschieden beschreiben kann. Ein Beispiel hierfür ist z.B. die für den nicht in die Entwicklung involvierten Benutzer Unterscheidung zwischen Designfehlern und &#8220;richtigen&#8221; Programmfehlern. Für den normalen Benutzer ist kein Unterschied darin, ob man auf einen Link nicht klicken kann, da dieser z.B. wegen veränderter DPI-Einstellung auf dem System verschoben wird, oder ob dieser Link wirklich vom Code aus defekt ist. Somit gestaltet sich die Suche nach eventuell schon berichteten Fehler als sehr schwer und vergrößert somit die Menge an Duplikaten, was die Sache wiederrum unübersichtlicher macht.<br />
Dagegen steht jedoch die ausgezeichnete Launchpad-Software, die das ganze zum Großteil kompensieren kann, bzw. es zumindest versucht.</p>
<p>Für mich persönlich sind all diese Dinge <strong>mittlerweile</strong> kein großes Problem mehr, da ich mit verwendeten Werkzeugen vertraut bin und schon den ein oder anderen Bugreport hinter mir habe. Jedoch ist der schwere Einsteig für Neulinge ein ernsthaftes Problem, für das es derzeit noch nicht so richtig eine Lösung zu geben scheint.</p>
<p>Mal sehen was sich die Communities da in Zukunft einfallen lasssen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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