Vor ein paar Tagen hat ein guter Freund von mir eine Auktion auf ebay gestartet bei der er seine geliebte Pandora verkauft. Wer das Gerät nicht kennt, hier eine kleine Zusammenfassung:

  • das derzeit leistungsstärksten Spielehandheld
  • ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux
  • 800×480 4.3″ 16.7 Millionen Farben Touchscreen LCD
  • Wifi 802.11b/g & Hochgeschwindigkeits-USB Host
  • ca. 10+ Stunden Akkulaufzeit
  • 43 Tasten QWERTY und numerisches Keypa
  • 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher
  • Zwei analoge Controller und ein digitales DPad für Spiele

Wenn ihr also an einer solchen Rarität interessiert seit, dann schaut doch einfach mal auf ebay vorbei. Zum jetztigen Zeitpunkt läuft die Auktion dort noch ca. 3 Tage. Das Gerät stammt aus der ersten Auflage (First Batch) und ist in einem sehr guten Zustand (ich habe es selbst gesehen und damit ein wenig hantiert), sogar noch 1 Jahr Restgarantie ist enthalten.

Die Qual der Wahl, die Frage der Fragen… welche soll’s sein?

Diese Frage beschäftigte mich die letzten Wochen im Hinblick auf meine Eingabegeräte, denn ich war die Kabelbindung leid. Zuvor waren die Logitech MX518 und die Microsoft Sidewinder X4 im Einsatz mit denen ich auch sehr zufrieden war, jedoch bis auf ein paar Mankos. Die Sidewinder X4 war ziemlich groß und nahm somit viel Platz weg, war dadurch auch gleichzeitig noch sehr unbeweglich und sperrig. Die MX 518 war ebenfalls recht groß und durch die Kabelverbindung nur begrenzt “mobil”. Da ich öfters mal aus dem Bett heraus Filme gucke und deshalb eine Verwendung aus dem Bett heraus wünschenswert war kamen erst einmal Funkgeräte in Frage. Da mein finanzielles Kontingent zur Zeit leider ein wenig mager ist suchte ich nach einem Funk-Set bis maximal 35€. Zunächst schaute ich mich in diversen Shops um und endete schließlich bei Amazon.de. Dort fasste ich die Logitech MK 250 ins Auge die zufällig für knapp 26,39€ und ohne Versand im Angebot war. Sie bietet einen geringen Stromverbrauch (d.h. auch lange Batterielaufzeit), kompaktes Design (also schön klein & handlich), sowie keine Notwendigkeit von Treibern was bei meinem Ubuntu-DesktopPC von Vorteil ist. Weiterlesen »