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And nothing else matters…
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21. Jun
Seit dem vor gut einem Jahr die Information über eine neue Erweiterung der XBOX 360 namens „Project Natal“ die Runden machte und einige Videos auftauchten, wurde es leise um Microsofts Vorzeigekonsole. Normale Spiele wurden langweilig und Nintendos Wii hatte ein auf dem Markt bisher einzigartiges innovatives Steuerungsprinzip als schweres Geschütz aufgefahren.
Zur Zeit des Releases der XBOX 360 am (Datum??) war die neue HD-Konsole ein richtiger Augenschmauß. Mit FullHD-Fernseher und einer guten Anlage, füllte die XBOX 360 den Raum mit hochauflösender Dolby-Surround Unterhaltung. Doch die neue Konsole von Nintendo sollte mit ihrem modernen und neuartigen Spielprinzip der grafischen Power der XBOX trotzen und wurde ein echter Hit. Die Wii wurde der Renner auf Partys und auch sprach sogar echte Zocker an, die anfangs nicht als Zielgruppe gedacht waren. Für diese wurde die Wii-Remote mit Wii-Plus ausgestattet, welches noch einmal eine riesige Ansammlung an Sensoren ist, um das Spielen noch genauer zu machen.
Nach dem Riesenerfolg der Anfangs noch belächelten Wii, setzte Microsoft natürlich gleich ein Entwicklerteam an das sogenannte „Project Natal“. Ein Video wurde veröffentlicht, indem Natal fast schon wahnwitzig herüber kam und unglaublich nach Zukunft aussah. Lange war es auch bei dieser Technik still geworden bis vor einigen Tagen mit der E3 das „Project Natal“ offiziell als „Kinect“ angekündigt wurde. Und das sogar noch für dieses Jahr. Microsoft hat sich vorgenommen Kinect am 4. November 2010 zu releasen.
Zur Technik: Der Hauptkörper der „Kinect“ sieht aus wie die Infrarot-Leiste der Wii. Ausgestattet mit 2 Kameras, übergibt „Kinect“ ein dreidimensionales Bild an die Spielekonsole bzw. die Spiele. Der Spieler kann also im dreidimensionalen Raum erkannt werden und so ergeben sich neue Möglichkeiten für die Spiele-Entwicklung. Doch wie neu werden diese Spiele?
Hatten wir das nicht alles schon eimal bei der Wii? Sportspiele, bei denen man vor dem Fernseh auf der Stelle wie blöd auf der Stelle hampelt um sein Männlein auf dem Fernseher möglichst schnell von Punkt A zu Punkt B rennen zu sehen. Bowling und all das hatten wir schon in Wii-Sport oder Wii-Sport-Resort. Somit liegt die Herrausforderung für Kinect eigentlich nicht an der Hardware, sondern an der Software und an den Ideen die die Spieleentwickler ans Tageslicht fördern.
Falls schon jemand den Trailer von Kinect gesehen hat und ein bisschen aufgepasst hat, so wird aufgefallen sein, dass eine leichte Verzögerung zu sehen ist. Auch haben mehrere E3 Besucher von deutlichen spürbaren Verzögerungen gesprochen. Doch Nick Burton, Leiter des Entwicklerstudios Rare, versicherte, dass es sich hier nur um Kinderkrankheiten der Prototypen handelt und das in der fertigen Version von Kinect solche hohen Latenzen nicht mehr auftreten sollen. Bei „Kinect Sports“ dem „Wii-Sports“ von Microsoft, sollen Latenzen von 150 ms erreicht werden. Wie, oder besser, wie gut das ganze dann bei „Kinect Dance“ funktioniert, ist die andere Frage.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist mal wieder der Preis. Wahrscheinlich wird Kinect nicht allzu teuer. Das Gesamtprodukt ist das Problem:
Die Konsole selbst kostet schon etwa 300 Euro. Kinect noch dazu und man legt gut 400 Euro auf die Ladentheke. Für ein bisschen Spaß kommt die Wii um die Hälfte billiger. Somit werden die Gelegenheitsspieler, die die Wii mit ihrem niedrigen Preis anlockt, nur schwer von der teuren XBOX 360 zu überzeugen sein.
Fazit: Wie schon gesagt, wird „Kinect“ ein technisches Wunder. Das steht außer Frage! Die Frage ist nur, welche Spiele diese neue Steuerungsmethoden nutzen wird und wie innovativ die Steuerung Hand zu haben ist. Mit einem noch nicht feststehenden Preis und der Angst vor Latenzproblemen ist Kinect noch keine Investition in die Zukunft. Man wird sehen, was Microsoft daraus macht…
19. Jun
In letzter Zeit habe ich mich viel mit jQuery und den Funktionen load, post etc beschäftigt.
Da ich immernoch an der Meller Community arbeite habe ich dort einen Chat integriert, der aufgrund eines kleinen JavaScript-Frameworks komplett ohne Neuladen der Seite zurecht kommt.
Das habe ich zum Großteil mit den in jQuery-Basic enthaltenen Funktionen gelöst.
function reloadchat()
{
$(‘#chatdiv’).load(‘./framework/chat_core.php’,{ sessid:’<?=session_id()?>’ });
window.setTimeout(“reloadchat()”, 3000);
}
So könnte eine Funktion aussehen die in das Div mit der ID “chatdiv” das Ergebnis aus der Datei chat_core.php schreibt. Die Datei chat_core enthält einfach nur eine Datenbankabfrage mit anschließender Ausgabe der Chateinträge. Das passiert natürlich mit PHP. So können, ohne das der Benutzer die Seite neu laden muss, die Nachrichten neu geladen werden. Und das ohne den Aufwand selber eine solche Funktion zu schreiben die das tut. Die oben angeführte Funktion lädt so also alle 3 Sekunden die Nachrichten neu. Die Funktionsweise von load sieht so aus: ELEMENT.load(“datei.endung”,{ postvariable : wert }); Die geschwungenen Klammern sind nicht zwingend, also würde auch theoretisch das hier reichen: ELEMENT.load(“datei.endung”); . Ich aber bevorzuge z.B. bei einem Chat aus Sicherheitsgründen die SessionID mit zu übergeben. So kann man vor unbefugtem Zugriff schützen. Die übergebenen Variablen sind dann mit PHP ganz normal über $_POST['postvariable'] erreichbar.
function neuenachricht()
{
var text=document.getElementById(‘text’).value;
if(!text)
{
alert(‘Deine Nachricht darf nicht leer sein.’);
}
else
{
$.post(‘./framework/chat_add.php’,{ message: text, sessid: ‘<?=session_id()?>’ },
function(data)
{
if(data!=”") alert(data); else document.getElementById(‘text’).value=”";
});
}
}
Diese Funktion legt man dann einfach per $(‘#abschickbutton’).click(neuenachricht()); auf den “Abschick”-Button des Nachrichtenformulars. So wird die Funktion automatisch beim Klick auf den Button mit der ID “abschickbutton” aufgerufen.
Die Funktion holt sich zunächst die Inhalt aus dem Element (hier ein Textfeld) mit der ID “text”. Nach der Überprüfung ob auch wirklich ein Inhalt vorhanden ist werden dann per Post der Text sowie die SessionID an die Datei chat_add.php gesendet. Prinzipiell funktioniert die Funktion post genauso wie load. Jedoch mit dem Unterschied, dass nicht direkt Inhalt zurückgegeben wird.
Hier habe ich eine Funktion als drittes Attribut zu post hinzugefügt. Eine Funktion die die erfolgreiche Ausführung des Befehls post überprüft bzw bestätigt. Wenn der übergebene Wer (hier “data”) true ist, dann hat es funktioniert. Ich habe hier in dem Beispiel dann das Eingabefeld wieder geleert. Die aufgerufene Datei chat_add.php trägt dann die übergebene Nachricht einfach nurnoch in die Datenbank ein. Diese Nachricht wird dann beim nächsten Aufruf der oben genannten Funktion reloadchat auch in die Seite geladen.
Eigentlich funktioniert das ganze doch recht simpel oder? Und anstatt irgendein fertiges, unübersichtliches Skript zu nutzen schreibt man sich eben selber einen Chat.
Selbstverständlich kann man noch Ladebalken, mehr Sicherheitsabfragen und weitere tolle Dinge hinzufügen, doch wollte ich hier nur den groben Weg aufzeigen mit der so etwas funktioniert.
Falls ihr noch Fragen, Anmerkungen oder Verbesserungen parrat habt, dann schreibt das einfach in die Kommentare.
Auf dem Bild hier ist meine Realisierung des Chats. Ein wenig ausgeschmückt etc. Aber das Grundgerüst ist das gleiche wie oben beschrieben.
18. Jun
Seit einigen Wochen kursieren Gerüchte über eine neue mobile Nintendo Konsole. Hierbei handelt es sich um den Nintendo 3DS. Dieser soll es laut Nintendo schaffen, ein 3D-Bild zu zaubern ohne das der Spieler eine 3D-Brille tragen muss, wozu man zur Zeit noch im Kino genötigt wird. Details zum Gerät selbst gab es noch keine bis vor wenigen Tagen.
A
uf der E3 wurde das gute Stück natürlich von Nintendo mit einer Riesenshow präsentiert. Äußerlich hat sich allerdings nichts geändert. Das alte Klappdesign bleibt bestehen und mit den Kameras erinnert der Nintendo 3DS ein bisschen an den Nintendo DSi Lite. Doch tatsächlich soll die neue Wunderkiste eine komplett eigenständige Konsole mit Abwärtskompatibilät zu DS und DSi sein und damit als Nachfolger der erfolgreichen DS-Serie sein. Diese hat sich bis dato insgesamt ca. 125 Millionen Mal in den letzten Jahren verkauft.
Was neu ist? Wie der Name schon sagt, kreiert der Nintendo 3DS ein dreidimensionales Bild auf dem oberen der beiden Monitore. 3D hat in den letzten Jahren, besonders durch den Film „Avatar“, wieder an Beliebtheit gewonnen, nachdem das Phänomen in den Fünfzigern ausgestorben war.
Das besondere hierbei soll sein, dass der Nintendo 3DS es scheinbar schafft, ein wirklich gut aussehendes 3D-Bild zu zaubern ohne das der User, bzw der Spieler eine 3D-Brille tragen muss. Dazu wird eigentlich eine ganz simple Technik genutzt, die im Kino leider nicht möglich ist: Eine Kamera erfasst den Spieler und generiert anhand seiner Position ein stereoskopisches Bild. (Zur Stereoskopie: Der Mensch, zumindest die meisten, haben 2 Augen. Damit räumliches Sehen möglich ist, fügt das Gehirn beide Bilder zu einem zusammen. So ähnlich arbeitet der Nintendo 3DS. Er pinselt 2 Bilder – eins für jedes Auge.) Diese Technik ist im Kino auf Grund der vielen Zuschauer leider nicht möglich. Oder will jemand alleine im Kino sitzen und für die Einzelvorstellung rund 150 Euro zahlen? Somit ist der Nintendo 3DS, solange diese Technik vernünftig funktioniert, wovon ich mich bisher nicht überzeugen konnte, eine neue Richtungsweißende Technik, verpackt in einer kleinen Konsole.
Ansonst haben die Mario-Erfinder noch ein bisschen an der Hardware rumgeschraubt und der neuen Konsole eine höhere, aber längst nicht zeitgemäße Auflösung verpasst (640×480 Pixel). Außerdem haben die beiden Kameras, aufgrund der stereoskopischen Sicht die Möglichkeit 3D-Fotos zu schießen. Zusätzlich wurde von Nintendo der neuen Konsole ein Bewegungs-Sensor und ein Tilt-Sensor gesponsort. Sonst hat sich eigentlich nicht viel geändert seit dem DSi.
Ich konnte mich leider wie gesagt noch nicht persönlich von der Technik überzeugen da ich nicht auf der E3 war (Für alle Fans: Auf der GamesCom wird sich der Nintendo 3DS auch anspielen lassen). Zur Frage des Releasedatums heißt es, die Konsole würde noch in diesem Geschäftsjahr von Nintendo erscheinen. Dieses endet am 31. März 2011.
Fazit: Auch wenn der (auch ausschaltbare) 3D-Effekt des Nintendo 3DS laut vieler Quellen unglaublich schick aussehen soll, so bemängeln auch viele, dass das eben nur funktioniert wenn man im richtigen Winkel auf den Bildschirm schaut. Außerdem sollen auf der E3 auch nicht viele wirklich aussagekräftige 3D-Spieleszenen zu sehen sein. Hier muss also mal wieder jeder selbst entscheiden ob es nötig ist ein solches Gerät zu besitzen, denn im Zweidimensionalen ist die PSP mit deutlich mehr Auflösung und Power bestückt und somit für Freunde solider Technik doch die bessere Wahl. Zudem ist der Nintendo 3DS das erste Gerät der 3D-Spieleklasse und leidet somit wahrscheinlich noch unter vielen Kinderkrankheiten. Mit einem Preis der sich bei 200 Euro einpegeln wird, ist es zudem noch eine relativ teure Anschaffung. Wer sich doch entscheides sich einen Nintendo 3DS zu holen, sollte wenigstens auf dem Nintendo-Stand auf der GamesCom vorbeischauen schauen, um sich ein Bild von der Technik zu machen und vielleicht zu sehen, wie Spieleentwickler die neue Möglichkeit nutzen werden. Vielleicht kommt ja sogar „Avatar: Das Spiel“ in 3D? Wird man dann aus Nostalgie eine 3D-Brille tragen müsse?
16. Jun
Endlich ist es soweit: Das iPhone 4 von Apple ist endlich bei der Telekom
verfügbar. Doch bevor es gekauft wird, sollte erstmal ein Blick auf die neuen Features dieses Design-Stückes von Apple geworfen werden.
Der Hype des iPhone 4 begann vor einigen Wochen als ein Apple-Mitarbeiter, der für die Entwicklung der Telefonsoftware zuständig war, bei seinem 27. Geburtstag scheinbar einen Prototyp hatte liegen lassen. Ein weiterer Gast der Kneipe nahm das für ihn anfangs als normales iPhone erkannte Smartphone mit, allerdings nur mit der Absicht, es dem Besitzer zurückzugeben. Nach der Erkenntnis, dass es sich hier nicht um ein normales iPhone 3G oder 3GS handelte und mehreren erfolglosen Anrufen bei Apple, die ihm die Geschichte natürlich nicht abnahmen, verkaufte er das gute Stück an den Tech-Blog gizmodo.com. Diese fotografierten das inzwischen Remotegesperrte iPhone und entlockten ihm einige Hardware-Details.
Auf Grund dieses Vorfalls war das iPhone 4 nicht länger geheim und die Hardware-Informationen die Steve Jobs auf der WWDC veröffentlichte, waren nicht mehr Bahnbrechend.
Das es sich hier immer noch um ein von Apples Vorgaben eingeschränktes iPhone handelt, bei dem man keine Möglichkeit hat tiefer im System „herumzuwurschteln“ war jedem im vornherein klar. Allerdings gibt es doch einige wichtige und somit erwähnenswerte Neuerungen:
Das klingt natürlich alles verlockend. Allerdings ist die wichtigste aller Fragen noch nicht beantwortet: Der Preis. Das iPhone ist bis jetzt nur vorbestellbar da der offizielle Release erst der 22. Juni ist. Doch dieser Vorbestellpreis ändert sich nach dem Release meistens nur wenig. Somit muss man in Deutschland wahrscheinlich ohne Vertrag bis zu 1000 Euro berappen. Mit Vertrag, (wieder an die Telekom geknüpft) zahlt man zwischen 1 Euro (Complete L der mit 120 Euro pro Monat zu buche schlägt) und 300 Euro (Complete XS bei 25 Euro pro Monat) wenn man die 16 Gigabyte Variante will. Für die 32 Gigabyte Variante zahlt man bis auf bei Complete L jeweils 100 Euro mehr.
Fazit: Beim iPhone 4 merkt man mal wieder den Monopol-Wahnsinn Apples. Das iPhone 4 kann nicht mehr als Smartphones die aktuell auf dem Markt sind. Vergleichbar sind zum Beispiel das HTC Desire oder das HTC HD2. Diese kosten allerdings ohne Vertrag nur die Hälfte des Designer-Smartphones. Ebensowenig hat Apple hiermit das Rad neu erfunden. Ein paar Neuerungen gibt es in der Hardware, die Software (iOS 4) ist allerdings nichts besonderes, da diese noch vor dem Release für die älteren iPhones per Update kommt.
Mit dem iPhone 4 folgt Apple nur dem Markt und schiebt sich wieder in die Topliste der Smartphones. Wer sich ein iPhone holen will, sollte den hohen Preis, die Gebundenheit an die Deutsche Telekom und die Abhängigkeit von Apple vor dem Kauf durchdenken. Wer ein, was ich von anderen Herstellern leider nicht immer behaupten kann, perfekt auf die Hardware abgestimmtes Betriebssystem auf einem Smartphone mit riesigem Software-Angebot haben will, sollte hier einen Kauf vielleicht in Erwägung ziehen. Besitzer eines iPhones älterer Generation sollten überdenken ob die neuen Funktionen eine so teure Neuanschaffung in Kauf nehmen wollen.
Alles in allem ist das iPhone 4 keine revolutionäre Neuentwicklung die den Markt anführen wird, aber allemal sinnvoller als das iPad. Aber das, ist eine andere Geschichte…
13. Mai
In letzter Zeit las ich öfters von Fragen wie “Wie kann ich ein WordPress-Theme von Englisch ins Deutsche übersetzen?” oder “Das Theme ist doof, das ist ja Englisch!”.
Doch ist das mit dem Übersetzen garnicht mal so schwierig. Das einzige was ihr braucht ist Admin-Zugriff auf das WordPress-Adminpanel und Schreibrechte für die Theme-Dateien.
So könnt ihr bequem per Klick auf Design->Editor die einzelnen Dateien (rechts aufgelistet) bearbeiten. Nun müsst ihr nur alle Dateien durchgehen und eben Texte wie “No Comments” in “Keine Kommentare” umschreiben.
Klar könnt ihr auch aus “Nothing found.” “Es wurde leider nichts gefunden” machen. So gebt ihr, indem ihr den Inhalt nicht 1:1 übernehmt, eurem Theme noch einen individuellen Touch.
So könnt ihr auch den Style (.css-Datei) bearbeiten und auch generell etwas am Theme verändern.
Noch komfortabler ist es jedoch wenn ihr einen Editor mit FTP-Anbindung habt (z.B. notepad++ mit FTP_synchronize). Dann verbindet ihr euch einfach mit eurem Server, wechselt in euer WordPress-Verzeichnis, dann in “wp-content”, dann in “themes” und dann in den Ordner mit dem Themenamen. Dort habt ihr direkt eine Übersicht über alle Dateien. Zusätzlich habt ihr aber auch noch das Syntax-Highlighting, was euch den Überblick vereinfacht.
Geht also einfach alle .php und .html Dateien durch und macht aus Englisch Deutsch. Und schwupps, sieht das doch gleich viel netter aus wenn auf einem deutschen Blog auch Deutsch gesprochen wird.
10. Mai
Heute stieß ich durch den Tipp eines Freundes auf Abicast.de.
Dort gibt es Podcasts rund um das Zentralabitur, die von Lehrern gemacht sind und somit eine sehr hohe Qualität haben.
Im Fach Deutsch werden häufig auftretende Themen wie Effi Briest, Dantons Tod, Don Karlos usw. behandelt. Bisher bleibt es leider auch bei dem Fach Deutsch. Jedoch wird momentan fleißig nach Spendern gesucht, so das zu hoffen ist, dass bald eine größere Spanne an Fächern und Themen verfügbar ist.
Mich hat alleine diese Idee so fasziniert, dass ich sie sofort in diesem kleinen Artikel zum Ausdruck bringen musste.
Also, schaut es euch einfach mal an: Abicast.de
29. Apr
Am heutigen Tage, wie vorher von Canonical angekündigt wurde das neue Ubuntu 10.04 veröffentlicht. Ich hatte ja bereits vorher schon einmal die Lucid Lynx angesprochen und möchte deswegen auch nicht mehr um den heißen Brei herum reden.
Laden könnt ihr euch die .iso-Datei über die Ubuntu.com Seite oder auch von fgreinus.de .
Hier der Artikel von mir zu Ubuntu 10.04 Artikel fgreinus.de Linux Ubuntu 10.04 .
26. Apr
Wie ihr vielleicht schon auf der rechten Seite entdeckt habt sind es noch 4 Tage bis zum Ubuntu 10.04 Release. Der Codename der neuen Version ist Lucid Lynx Deswegen wollte ich sozusagen schon einmal vorweggreifend die Neuerungen etc umschreiben.
Natürlich sind nicht alle endgültigen Neuerungen veröffentlicht worden, aber hier sind die wichtigsten:
Wer schon jetzt den Release Candidate testen will, der kann sich die CD hier herunterladen.
01. Apr
In den letzten Wochen habe ich ab und zu mal das gerade in die Open Beta entlassene MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) gespielt und sehe in Allods ein echt großes Potenzial Klassikern wie World of Warcraft, Guildwars und Co. den Rang abzulaufen.
Der Aufbau ist wie viele jetzt sagen würden “von WoW abgekupfert”, aber wären dann nicht theoretisch fast alle Spiele abgekupfert? WoW wird gerne zum Vergleich genommen, nur ist es nunmal eines der Ersten und eines der Bekanntest Spiele aus dem Gebiet.
Jedoch finde ich, das Allods Online viele Dinge grundlegend besser macht als andere Spiele. Da wäre zum Beispiel einmal eine “Anlehung” an Weltraumaction etc, jedoch nur eine Anlehnung und keine weitreichende Beeinflussung. Dann ist auch die Questgestaltung einfach fantastisch, denn wenn man erst einmal das Grundsystem des Spiels verstanden hat, dann machen die Quests die das ganze Spiel bis hin zu Level 40 bestimmen wirklich Spaß und werden so gut wie nie langweilig. Alle 2-3 Gebiete kommt man hier in etwa in ein neues Gebiet und man erlebt wieder eine “ganz andere Welt” und in ca. jedem 3. Gebiet gibt es auch eine Instanz in der man dann in einer Gruppe sein Unwesen treiben kann.
Natürlich sind auch Berufe wieder vertreten. Darunter sind alte Bekannte wie Alchemist, Kräuterkundler, Bergbauer, Schmied, Schneiderer und Lederer. Dazu gibt es jedoch noch den Demontagisten der Items “kaputt” macht um wertvolle Items daraus zu erhalten.
Ebenfalls Standardfeatures wie ein Auktionshaus, ein Postsystem, Talentbaumsystem, Attributsystem und noch viele mehr.
Wie üblich für ein Free-to-Play Game gibts es auch in Allods einen Cashshop. In Europa wird das Spiel von gPotato herausgegeben, weswegen man im Cashshop auch mit gPotatoes bezahlen muss. Hier kosten etwa 1000 gPotatoes 10€. Eine große Tasche kostet umgerechnet beispielsweise ca. 5,50€. Jedoch gibt es auch Rabattaktionen etc.
Nun aber zum eigentlichen Herzstück des Spiels: High-Lvl-Content.
Ab Lvl 40 kann man nämlich sein eigenes Astralschiff (riesiges Weltraumschiff) betreiben. Damit kann man dann in die Schlacht ziehen und gegen andere Spieler antreten. Außerdem spielen ab Level 22 die Liga sowie das Imperium im gleichen Gebiet weswegen es dort schon zu recht deftigen Gefechten kommt.
Wie schon erwähnt gibt es 2 Fraktionen, die Liga und das Imperium. Auf Seiten der Liga gibt es die Rassen “Die Gibberlinge”, vergleichbar mit Gnomen oder Zwergen, “Die Kanians”, eigentlich eher Menschen, und die Elfen. Auf Imperiumsseite sind die Arisen, vergleichbar mit Untoten, Xadaganians, ebenfalls so etwas wie Menschen, und Orks vertreten.
Zum einen gibt es wieder alt eingesessene Klassen wie Krieger, Magier, Paladin, Priester, Beschwörer, Druide und Co. Jedoch gibt es auch eine Innovation: den Psioniker. Dieser ist sozusagen ein Geisteskontrolleur. Er ist sehr effektiv im Raid und kann mit seinen Debuffs(Anti-Verstärkungszauber) extrem effektiv seine Teammitglieder unterstützen.
Wichtige Links sind folgende:
Da aber bekanntlich Bilder mehr sagen als tausende Worte, hier noch ein paar Screenshots.